Hallo Frau Elchlep!
Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach Hilfe, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und das Gefühl habe, dass mich niemand wirklich ernst nimmt. Nun bin ich auf Ihre Seite gestoßen und hoffe, dass ich bei Ihnen die Hilfe finde, die ich brauche. Ich bin 28 Jahre alt, habe 2 Kinder. Vor über einem Jahr begannen meine Beschwerden. Ich hatte damals gerade den Job gewechselt. Es begann mit Unerklärlichen Schwindelanfällen und damit verbundenen Panikattacken. Ich war beim Hausarzt (Blutbild, EKG i.O.), Physiotherapie (Massagen, manuelle Therapie), Osteopath (regelmäßige Behandlungen), immer mit kurzfristiger Besserung. Aber es kommt immer wieder zurück. Schwindel, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, und nun seit einiger Zeit auch Schmerzen in den Beinen, in den hinteren Oberschenkeln, vor allem beim Sitzen. Natürlich ist da immer die Angst, dass da etwas Schlimmeres sein könnte, weiß aber dass ich mich einfach auch zu wenig bewege. Die Schmerzen in den Beinen und der hin und wieder auftretende diffuse Schwindeln beeinträchtigen mich am meisten. Was kann das sein? Sind es Durchblutungsstörungen? Mein Onkel ist im Alter von Anfang 30 an Hirnbluten gestorben. Als ich ca. 17 oder 18 Jahre alt war, wurde aufgrund von Kopfschmerzen mal ein MRT gemacht wo der Neurologe dann irgendwelche Punkte – sowas wie Durchblutungsstörungen? fand, dem aber keine Bedeutung zukommen ließ. Und nun ist da immer die Angst. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Homöopathie und Naturheilkunde und denke immer noch, dass ich es irgendwie wieder in den Griff bekommen werde. Mit ein bisschen Hilfe. Ich bin erst 28 und habe 2 kleine Kinder. Ich will einfach wieder glücklich sein. Vielleicht haben Sie irgendeinen Rat für mich. Liebe Grüße Caro.
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